Migränefrei – Mein Weg

Heftige Migräne - Attacke. Mehr als nur Kopfschmerzen.

Migräne-frei leben

Die erste Migräne – Attacke

Als ich 5 Jahre alt war bekam ich meine erste Migräne-Attacke. Meine Familie und ich wussten damals nicht, dass es sich um einen Migräne-Anfall handelte. Ich saß eines morgens am Tisch und konnte einfach nicht mehr sprechen. Auch das Sehen fiel mir schwer. Ich konnte manche Bereiche nicht mehr erkennen. Alles flimmerte. Wir suchten unseren Hausarzt auf und er stellte die Diagnose „Migräne“. Seiner Meinung nach war es eine Migräne mit Aura. Seit diesem Zeitpunkt begleitete mich meine Migräne durch die Schulzeit und während der Ausbildung und später auch im Berufsleben. Welche Auswirkungen Migräne-Anfälle auf die Schulzeit oder die Arbeit haben können, kann man sich sicherlich vorstellen. Nicht nur, dass es zu komischen, peinlichen Situationen kommt, sondern natürlich auch die Tatsache, dass man nach so schweren Migräne-Attacken auf die Hilfe anderer Personen angewiesen ist, die unter Migräne zuerst nur eine Art Kopfschmerzen verstehen und diese heftigen Symptome gar nicht deuten oder zuordnen können. Neben den normalen Symptomen wie Kopfschermzen, schlechtes Sehen und Störung des Sprachzentrums, kam bei mir dann auch noch Erbrechen und halbseitige Lähmungserscheinungen dazu.

Meistens konnte ich mir nach Migräne – Anfällen behelfen, indem ich starke Schmerzmittel zu mir nahm und einen dunklen Raum aufsuchte, in dem ich mich hinlegen konnte. Nach 2-3 Stunden waren die heftigen Auswirkungen der Migräne dann halbwegs vorbei, aber der Kopf fühlte sich an, wie durch die Mangel gedreht. Jahrelang war mein Leben geprägt durch diese Migräne. Manchmal wöchentlich, manchmal kam die Migräne aber auch nur einmal im Monat. Die schlimmste Zeit war im April 2014, wo ich an 5 Tagen tatsächlich mit 7 Migräne-Attacken zu kämpfen hatte.

Natürlich versucht man einiges, um diese Migräne in den Griff zu bekommen. Ursachenforschung stand an erster Stelle. Migräne soll angeblich vererbbar sein. Tatsächlich leidet meine Oma und meine Mutter an Migräne. Ich versuchte zahlreiche erprobte Migräne-Medikamente, Migräne-Tabletten und Migräne-Tipps, aber nichts hat so wirklich geholfen.

Migräne-freie Zeit – so kam es

Schlußendlich hat mich ein Freund, der auch mit starker Migräne zu kämpfen hat auf meine Ernährung aufmerksam gemacht und meinte, dass es evtl. damit zu tun hätte. Ungesunde Ernährung und Vitamin-/Nährstoffmangel im Körper könnten der Auslöser sein. Er meinte ich solle doch präventiv etwas gegen diese Migräne tun, so dass ich in Zukunft nicht mehr die Migräne „heilen“ müsse, sondern im Vorfeld vorsorge.

In der Tat hat sein Weg funktioniert.
Ich nutze seit Ende April 2014 eine Vitalstoffpräparat auf 100% natürlicher Basis und versorge somit meinen Körper mit wichtigen Vitalstoffen. Seit der Einnahme hatte ich tatsächlich nur noch 2 kleinere Migräne-Schübe von 5 Minuten und bin sonst komplett migränefrei.

Was es bedeutet migränefrei zu sein und seinen Alltag ohne Migräne und die lästige „Migräne mit Aura“ zu meistern ist unbeschreiblich und können sich wohl nur migräne geplagte Menschen wirklich vorstellen. Ein Leben ohne Migräne ist so viel lebenswerter. Ich bin so froh diesen Weg zu gehen und genieße seitdem jeden migränefreien Tag!

Im Archiv